BlueSpice Pro: Das Enterprise Firmen-Wiki

Wissen ist die Basis, auf die sich jede Organisation stützt. Und der entscheidende Erfolgsfaktor im globalen Wettbewerb. Was eignet sich besser als ein Wiki, um Wissen zu dokumentieren? Mit der Einführung von bluepedia, dem firmenweiten Wiki der IBM Deutschland, startete die Hallo Welt! GmbH das erste Erfolgsprojekt. Seitdem wird die Wiki-Software des Unternehmens namens BlueSpice kontinuierlich weiterentwickelt und an die Bedürfnisse von Unternehmen angepasst.

Wiki für Unternehmen heißt BlueSpice

BlueSpice basiert auf der beliebten Open-Source-Software der Wikipedia „MediaWiki“ und wurde um zahlreiche Enterprise-Funktionen erweitert. Mit Erfolg, denn die Software ist mittlerweile weltweit in zahlreichen Unternehmen im Einsatz, z. B. als Plattform für Wissensmanagement, zur Steuerung des Qualitätsmanagements, als Knowledge-Base im Support, als unkompliziertes Tool für IT- und technische Dokumentationen oder zur Bereitstellung von Organisationshandbüchern.

Mit BlueSpice schaffen Unternehmen die Grundlage für kollaboratives Arbeiten und einen beschleunigten Wissenstransfer im Unternehmen. Dabei wird die Software allen Anforderungen an eine moderne Wissensdatenbank nach ISO 9001:2015 gerecht. Je nach Anforderung des Kunden gibt es BlueSpice als Pro- oder kostenfreie Free-Edition.

BlueSpice bietet zahlreiche Vorteile

  • Inhaltliche Strukturierung: Wissen verlinken und ordnen wie in Wikipedia
  • Hochperformante Suche: Informationen verlässlich und schnell finden
  • Visueller Editor: Ansprechende Artikel erstellen und bearbeiten
  • Rich Articles: Artikel mit dynamischen Funktionen ausstatten
  • Dokumentenmanagement: Direkter Zugriff auf Office-Dokumente
  • Datenanalyse/ Semantik: Metadaten verknüpfen und auslesen
  • Qualitätssicherung: Begutachtungen und Freigaben koordinieren
  • Bookmaker: Handbücher erstellen und exportieren
  • Reporting: Änderungen an Inhalten gezielt nachvollziehen
  • Kollaboration/ Timeline: Überarbeitungen im Team diskutieren
  • Export: Wiki-Inhalte extern weiterverarbeiten
  • Administration: Rechte der Nutzer bequem verwalten
  • Infrastruktur und Sicherheit: Systemintegration und sichere Schnittstellen
  • Personalisierung: Individualisierbare Benutzeroberflächen
  • Layout & Design: Anpassung an Ihr Corporate Design
  • Mobil & Responsive: Unterwegs auf das Wiki zugreifen

BlueSpice Hosting on demand

Bis vor einigen Jahren lag der Fokus von Hallo Welt! in der Betreuung von Unternehmen, die MediaWiki bzw. BlueSpice MediaWiki selbst gehostet haben, sei es inhouse oder auf gemieteten Servern. Mit dem Bedürfnis, Kunden auch eine Komplettlösung von Software und Hosting anzubieten, hat sich Hallo Welt! nach einem Hosting Partner gewandt, der den eigenen Qualitätskriterien entspricht: SaaS Web.

So kann sich Hallo Welt! voll und ganz auf die Betreuung der Kunden konzentrieren, denn anders als bei herkömmlichen Hosting-Anbietern, übernimmt SaaS Web alle technischen Aufgaben, von der Plattform bis hin zur Anwendung.

SaaS Web betreibt eine Enterprise Private Cloud (vSphere by VMware) mit redundanten Komponenten: Hosts, Datastores und Internetanbindung sind redundant angelegt. So kann eine durchschnittliche Jahresverfügbarkeit von 99,95% auf Anwendungsebene garantiert werden. Gerade für namhafte Unternehmen ist eine hohe Verfügbarkeit Pflicht bzw. Voraussetzung um für diese als Dienstleister fungieren zu können.

Ferien-Karlsruhe.de: ein umfangreiches Reisebuchungsportal mit WooCommerce

Karlsruher Ferienportal ferien-karlsruhe.de

Das Ferienportal ferien-karslruhe.de bietet hauptsächlich Freizeiten in und um Karlsruhe sowie Sprach-, Spaß- und Entdeckungsreisen ins europäische Ausland. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren und hat einen großen Fokus auf Inklusion - die Teamer sind geschulte Betreuer, die entsprechend individuell auf Bedürfnisse der Kinder eingehen können. Außerdem können Familien mit geringem Einkommen mit der Unterstützung durch verschiedene Förderprogramme rechnen, sodass die Kinder nicht auf wohltuenden Urlaub verzichten müssen.

Vom einfachen Reservierungssystem zum vollwertigen Buchungssystem

Schnell wurde erkannt, dass WooCommerce den benötigten Workflow nicht abbilden kann: denn anders als bei handfesten Produkten, die im Internet verkauft werden, und bei denen jede Bestellung sofort bezahlt wird und die verfügbare Menge im Lager heruntergezählt wird, werden bei ferien-karlsruhe.de Reservierungen kostenlos entgegengenommen und in einem zweiten Schritt eine Anzahlung zur verbindlichen Bestätigung der Reservierung gefordert. Erst kurz vor Antritt der Reise wird der Restbetrag beglichen und eine Teilnehmerkarte gedruckt.

Features, Features, Features

Eine Menge Features wurde speziell für das Ferienportal entwickelt. Hier solche aus der Kundensicht:

  • Warenkorb Zeitlimitierung: damit Überbuchungen vermieden werden, wird die Verfügbarkeit eines Angebots beim Klick in den Warenkorb heruntergezählt. Jedoch muss der Warenkorb innerhalb einer bestimmten Zeit eingelöst werden, sonst wird das Angebot zurückgesetzt.
  • Warteliste: wenn ein Angebot ausgebucht ist, kann ein Interessent sein Kind in die Warteliste eintragen. So kann das Kind eventuell dennoch teilnehmen, wenn eine andere Reservierung storniert wird.
  • Erweiterte Angaben im Checkout: anders als in den meisten Onlineshops gibt es einen Besteller und das Kind, für das das Angebot reserviert wird. Es können mehrere Angebote und mehrere Kinder in beliebiger Kombination reserviert werden. Zu jedem Kind werden Informationen wie Name, Geburtsdatum und etwaige Besonderheiten (z. B. ADS/ADHS, Behinderung, ...) angegeben.

Aus der Betreibersicht:

  • Angebotsstatus: ein neu erstelltes Angebot durchläuft verschiedene Stati: Entwurf, Freigegeben, Buchbar, Ausgebucht, Abgeschlossen um die wichtigsten zu nennen.
  • Kunden- und Reservierungsstatus: Besteller werden zu Bezugspersonen (es müssen nicht immer die Eltern sein), Kinder werden zu Teilnehmer, und Reservierungen zu Buchungen.
  • Zuschüsse: es lassen sich verschiedene Zuschüsse zu Angeboten eintragen.
  • Druckfunktion für Teilnehmerkarten: ist die Reise bezahlt, kann zu gegebenen Zeitpunkt die Teilnehmerkarte gedruckt werden. Hierzu wird der Druckauftrag mit dem netzinternen IIS Server übermittelt an dem die Drucker angebunden sind. Die Software (.NET) wurde hierfür von SaaS Web programmiert.
  • Kundenkommunikation: anders als im Standard, können die Mailtemplates bei jedem manuellen Aufruf angepasst werden. Auch beinhalten sie individuell erstellte PDF-Anhänge. Die gesamte Kundenkommunikation wird darüber hinaus archiviert.
  • Buchungsexport für Buchhaltungssoftware: der STJA arbeitet mit einer kommerziellen Buchhaltungssoftware zu der alle Geld Ein- und Ausgänge übermittelt werden müssen.
  • Kassen: in der Geschäftsstelle befinden sich Geldkassen, deren Inhalt buchhalterisch festgehalten werden muss.

WordPress und WooCommerce kompatibel

Besonders wichtig war bei der Entwicklung (immerhin ca. 400 Stunden Arbeit), dass das Ergebnis die Update-Fähigkeit von WordPress nicht beeinträchigt, was auch gelungen ist. Die im neuen Modul erstellten Angebote generieren (und überschreibt bereits existierende) WooCommerce Produkte, die auch über das entsprechende Menü gelistet und durchforstet werden können.

Professionelle WordPress Entwicklung von SaaS Web

Sie suchen einen kompetenten und erfahrenen WordPress-Entwickler für ein eigenes Projekt? Kontaktieren Sie das SaaS Web Team.

Ferien-Karlsruhe: Start am 23.02. etwas holprig

Tausende Besucher und zighunderte Reservierungen in wenigen Minuten

Um Punkt 17h war verkaufsstart. Das wussten wir und das wussten die Leute. Warum sollte also etwas schief gehen?

So einfach ist es nicht. Tatsächlich war klar, dass es einen Ansturm auf die Angebote des Ferien Portals geben würde. Was bedeutet aber Ansturm in Zahlen? Wie dimensioniert man Server-Kapazitäten?

SaaS Web hostet das Ferien Portal seit 2015 nachdem der Verkaufsstart bei dem vorherigen Provider mit einem "rausgezogenen Stecker" endete. Seit dem werden Besucherzahlen und Serverlast von SaaS Web getrackt und darauf geachtet, dass das Portal gut läuft. Wie konnte es passieren, dass die Server überlastet waren, wenn SaaS Web zwei Verkaufsstarts (Frühjahr 2016 und 2017) betreut hat?

Anders als in den vergangenen Jahren, an denen der Verkaufsstart offline begann und einige Tage später erst online gebucht werden konnte, wurde erstmals komplett auf online gesetzt. Entsprechend gab es keine Erfahrungswerte über die Anzahl Nutzer und den Bestelltakt. Aber damit nicht genug: das Portal wurde komplett neu programmiert, sodass jeder Besuch, jede Bestellung bzw. Reservierung andere Lastwerte erzeugten wie bislang bekannt. Vor dem Launch wurden Lasttests durchgeführt, die uns die Größenordnung gaben, welche die Server aushalten sollten. Da diese Tests keine realen Bestellvorgänge simulierten, war die Annahme eine grobe Abwägung. An dieser Stelle sei gesagt, dass gute Lasttests einen erheblichen Aufwand bedeuten und entsprechende Kosten verursachen.

Hosting-Infrastruktur vor dem 23.02.

Hosting-Infrastruktur seit dem 23.02.

Was ist also passiert?

Chronik zusammengefasst:

  • Kurz vor 17h kommen immer mehr Besucher auf ferien-karlsruhe.de, können aber noch keine der neuen Angebote bestellen. Unmittelbar vor 17h sind es ca. 2.500 Besucher.
  • Um 17h wird die Möglichkeit zu bestellen automatisiert freigegeben
  • Unter der Last der vielen Bestellungen (denn erst diese erzeugen besonders viel Last) werden Aktionen wie das Klicken auf Weiter im Warenkorb nicht mehr möglich. Dadurch, dass die Server besonders langsam reagieren, werden auch verwirrende Seiteneffekte sichtbar wie z. B. ein Warenkorbsymbol oben mit einem Wert aber der Warenkorb selbst meldet leer zu sein.
  • In dieser Zeit sind wir dabei die Server zu monitoren und zu erkennen was genau nicht funktioniert wie es soll. Wir erhöhen schließlich die Performance aller Komponenten: Load Balancer 1 (von 2), Web Server 1, 2, 3 und 4 (ja, es waren 4 Application Server am Start), sowie Datenbank Server 1 (von 3).
  • Ab ca. 18h entspannt sich die Situation und die Reservierungen laufen in das System ein - bis 19h sind es ca. 1200 Reservierungen.

Das SaaS Web Team entschuldigt sich bei allen Familien für den nervenaufreibenden Verkaufsstart und bedauert sehr, den Buchungsansturm unterschätzt zu haben. Wir hoffen, dass alle trotz allem dazu kamen, die gewünschten Angebote reservieren zu können.

Profi Hosting für WordPress

WordPress ist das meist genutzte Website CMS auf der Welt. Damit die mit WordPress erstellte Website für den Betreiber und für die Besucher eines gutes Erlebnis wird, insbesondere bei vielen Nutzern/Besuchern, stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem Hosting.

In vielen Fällen wird WordPress beim (billig) Hoster über eine 1-Click Anwendung im Kundenbereich auf ein nicht näher spezifizierten Webspace eingerichtet. Der Nutzer muss ein bisschen warten und dann kann er sich in das Backend einloggen und seine Website konfigurieren und bearbeiten.

Ein solches Szenario ist im Unternehmenskunden Umfeld eher seltener. Denn ein Unternehmenskunde möchte wissen was er kauft und was es taugt. Daher wenden sich Unternehmen auch häufig an Agenturen und Spezialisten, die auch in der Lage sind, individuelle Setups aufzusetzen und zu betreiben.

Hostingtyp und Performance

Die Schnelligkeit einer Website, sprich die Ladezeit beim Aufruf von Seiten und bei verschiedenen Klicks hängt natürlich nicht nur von der darunterliegenden Performance (RAM, CPU, Speicher). Techniken wie Caching, Datenkompression, Minifying beispielsweise haben einen großen Einfluss auf die Ladezeit, die Ressourcennutzung und somit auf die Anzahl Nutzer die gleichzeitig die Website besuchen können. Da diese Techniken mehr oder minder von der Hosting-Infrastruktur unabhängig sind, vergleichen wir hier nur die Hostingtypen.

Shared WordPress Hosting

Traditionell besteht das Shared Hosting nur aus einem Webserver (oft old school Apache) und es werden möglichst viele Websites darauf betrieben. Die Websites teilen sich die Ressourcen. Es ist zwar möglich die maximale RAM Nutzung zu bestimmen aber eine Garantie den RAM auch nutzen zu können gibt es nicht - die anderen Websites sind gleichberechtigte Partner und alle versuchen, sich die Ressourcen zu nehmen, die sie brauchen und maximal nutzen dürfen.

Solche Plattformen sind für anspruchsvolle Setups mit vielen Besuchern/Nutzern nicht wirklich geeignet.

Dedicated WordPress Hosting

Für anspruchsvollere WordPress Websites kann man auch eine eigene virtuelle Maschine (VM) nutzen, die mit keinen anderen Websites geteilt wird. So stehen die Ressourcen wirklich dediziert für die WordPress Instanz zur Verfügung. Entsprechend wird eine leistungsstarke VM  für viele Fälle in denen es darauf ankommt, viele HTTP Anfragen zu bearbeiten, die passende Lösung sein.

Verfügbarkeit

Verfügbarkeit ist nicht nur ein Marketing-Wert. Mit einer professionellen Infrastruktur (in einem zertifizierten Datacenter) mit nachweislichen Maßnahmen zur Vermeidung von Ausfällen wie z. B. Redundanz von Netzwerkverbindungen, Servern und RAID-Systemen lässt sich die Verfügbarkeit durchaus verlässlich interpretieren. Außerdem werden in solchen Fällen meist auch Service Level Agreements vereinbart, die nicht vorgesehene Incidents regeln.

Alle Dienste auf einer VM

Wenn ein Webserver, die Datenbank und die Daten allesamt auf einem (virtuellen) Server laufen, hat man ein tendenziell performantes Setup. Wenn aber die darunterliegende Hardware kaputt geht, geht gar nichts mehr. Dann muss ein Backup auf einem neuen Server eingespielt werden (und die IP muss ggf. zum neuen umgeroutet werden).

Web, Datenbank und Daten auf separaten Servern

Damit ein physikalischer Ausfall nicht gleich alle Dienste (Webserver, Datenbankserver, Daten) trifft und einen Totalausfall mit sich bringt, kann man die Dienste getrennt von einander betreiben.

Sie können Daten auf einem NAS ablegen, das auf einer anderen Hardware liegt. Wenn also die VM ausfällt, kann eine neue aufgesetzt werden, die Daten müssen aber nicht erst kopiert werden, die Datenpartition wird einfach (z. B. per NFS) eingebunden. Dasselbe kann mit dem Datenbank-Server gemacht werden.

So haben wir 3 Server für unsere WordPress Anwendung. Das klingt zunächst nicht schlecht, aber so toll ist es auch nicht, denn ein einzelner Server-Ausfall wird nicht abgefangen. Fällt die Datenbank aus oder die Datenpartition, ist die WordPress Website down. Es wird also geboten, für Redundanz der einzelnen Komponenten zu sorgen.

Multi Server WordPress Hosting von SaaS Web

Erklärungen zu dem Multi Server Setup

Im SaaS Web Hosting Portfolio gab es bislang entweder Private Cloud Shared Hosting oder Private Cloud single VM Hosting. Damit lassen sich Websites mit vielen Besuchern, großem Ressourcen Verbrauch und hoher Verfügbarkeit nicht ganz so gut abbilden. Das Public Cloud Multi Server Setup ist nun die Antwort auf solche Anforderungen. Es lässt sich übrigens auch in der SaaS Web Private Cloud einrichten...

Parallel laufende Webserver

Der Webserver wird redundant betrieben: es laufen parallel zwei oder mehr Server (mit Nginx). Sie greifen alle auf dieselbe NFS Datenpartition zu.

Cloud NAS

Die Cloud NAS ist ein redundantes NFS Server-System, das sich ein Festplatten-Pool (RAID) teilt, sodass ein einzelner NFS-Server Ausfall abgefangen werden kann.

Galera Cluster

Die Datenbank Server werden als Galera Cluster (mindestens 3 Server) zusammengeschaltet. Selbst wenn 2 Server ausfallen geht der Anwendung das Licht nicht aus. Das Cluster wird als Reverse Proxy (localhost) zu der WordPress Installation eingebunden - so muss WordPress nicht selbst entscheiden, welchen Server für die DB Verbindung benötigt wird.

Master/Slave Load Balancer

Damit die Webserver parallel betrieben werden können, benötigt das Setup einen Load Balancer, der die eingehenden HTTP-Anfragen an die Webserver verteilt. Um einen Load Balancer Ausfall zu verkraften, bekommt dieser auch einen Zwillingsbruder.

Failover IP

Mit der Failover IP kann die öffentliche IP (die mit der Website Domain matcht) dynamisch zwischen den Load Balancer wechseln. Das geschieht automatisch: wenn der Slave Load Balancer merkt, dass der Master ausgefallen ist, beantragt er die Zuweisung der IP.

Hier geht es zu den SaaS Web Managed WordPress Hosting Angeboten.

WordPress Management mit WP Steve

Unabhängig vom Hosting ist das Management der WordPress Instanz besonders wichtig. WordPress sollte stets up to date sein genauso wie das Theme und die installierten Plugins. SaaS Web hat hierfür eine WordPress Management Anwendung entwickelt mit der alle gehosteten Websites zentral verwaltet werden können. Standardmäßig werden 1x am Tag und bei jedem Update-Vorgang ein Backup der WordPress-Installation  durchgeführt.

OpenProject – Schnellanleitung – Teil 2

Nachdem die elementaren Funktionen von OpenProject wie das Anlegen eines Projektes oder das Zuteilen bzw. Ändern des Status von Arbeitspaketen vorgestellt wurden, geht es nun weiter mit der Beschreibung anderer Funktionalitäten -  im Schnelldurchlauf.

Dashboard: die Projektübersicht

Damit die wichtigsten Eckdaten des Projektes auf einen Blick erfasst werden können, lassen sich die gewünschten Kenndaten  in der Projektübersicht (Dashboard) individuell zusammenlegen. Über das Zahnrad-Symbol oben rechts, kann man aus den vorgeschlagenen Funktionen auswählen welche in welches vorgegebene Feld angezeigt wird.

Der Aktivitäten Stream

Für die Visualisierung des chronologischen Ablaufs der Aktivitäten im Projekt gibt es den Activity-Stream. Hier werden alle Aktionen von der neuesten zur ältesten gelistet. Durch Verlinkung kann man von dort in die entsprechenden Arbeitspaketen springen.

Scrum - Agiles Projektmanagement

OpenProject eignet sich hervorragend für agiles Projektmanagement (Scrum). Erstellen Sie User Stories, Backlogs für die verschiedenen Sprints, evaluieren Sie die Aufwände in Story Points und organisieren Sie die Arbeit in Story Boards.

Zeiterfassung, Besprechungen, ...

Funktionen wie die Zeiterfassung, mit der Mitarbeiter zu Arbeitspaketen bzw. Backlogs ermöglichen ein detailliertes Monitoring der Aufwände. Die aufgewendete Zeit lässt sich in individuellen Zeiträumen zusammenfassen und daraus unterschiedliche Reports generieren.

Mit dem Besprechungsmodul lassen sich Meetings planen und Mitarbeiter einladen. Agenda und Protokoll können direkt in OpenProject erstellt werden.

Erfolgreich mit OpenProject und SaaS Web

Als eine in der Schweiz führende Anbieterin von Pumpen- und Systemtechnik begrüßen wir die Möglichkeit, Software zu nutzen, ohne sie auch pflegen zu müssen. Mit OpenProject managed by SaaS Web sind wir stets auf dem neuesten Stand und können unsere Projekte unter besten Bedingungen planen und ausführen.

Häny AG - Christian Vetterli, Leiter Technik und Logistik, Mitglied der Geschäftsleitung

OpenProject – Schnellanleitung – Teil 1

Kürzlich wurde die Version 7 von OpenProject veröffentlicht, ein guter Anlass um die Anwendung in einem kleinen Artikel bzw. zwei zu präsentieren.

OpenProject ist eine Open Source Webanwendung für Projektmanagement basierend auf Redmine, jedoch mit einem komplett überarteiteten Frontend. OpenProject ist insbesondere für Startups und KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) interessant, zumindest für Unternehmen, die eine gewisse Struktur für die Verwaltung und Durchführung ihrer Projekte benötigen.

SaaS Web bietet schon seit einigen Jahren ein Managed OpenProject Produkt: als Kunde nutzen Sie stets die aktuelle Version von OpenProject, ohne sich um die Updates oder sonstige technischen Aspekte kümmern müssen.

Projekt anlegen


Um ein Projekt anzulegen, werden folgende Parameter zur Eintragung erwartet:

  • Projektname - das einzige Pflichtfeld
  • Verantwortlicher: optional.In Projekten mit vielen Teilnehmern ist es durchaus sinnvoll, dieses Feld auszufüllen.
  • Abhängigkeit eines anderen Projekt (ist es ein Unterprojekt von XXX?): wenn ja, dann lässt sich das Projekt auswählen.
  • Beschreibung: hier ist es aus mehreren Gründen sinnvoll, das Projekt in ein paar Sätzen zu beschreiben. Einerseits das gemeinsame Verständnis des Projekts in groben Zügen schwarz auf weiß zu verewigen, andererseits für Personen, die ggf. später hinzugefügt werden, damit sie sich schnell ein Bild machen können - falls sie nicht umfasssend mündlich gebrieft werden.
  • Projekttyp: dafür müssen zuvor in der Administration Projekttypen definiert worden sein. Das Feld kann leer bleiben.
  • Ist das Projekt öffentlich einsehbar? Hiermit werden die Informationen zu dem Projekt und die komplette Kommunikation für Personen, die nicht zum Projekt gehören, aufruf- und einsehbar. Diese Personen haben die Rolle "Non Member". Was sie letztlich sehen und verändern können, hängt von der Definition dieser Rolle ab - sie kann individuell eingestellt werden.

Projektaktionen

Einmal ein Projekt angelegt, werden meist die Arbeitspakete definiert. Arbeitspakete sind allerdings nicht nur Aufgaben ("Task"), die einem Teilnehmer vergeben werden. Arbeitspakete können verschiedenartig sein:

  • Phase ("Phase")
  • Meilenstein ("Milestone")
  • Evaluierung
  • Aufgabe
  • Verbesserung ("Enhancement")
  • Support

Die Arbeitspakettypen können in OpenProject frei definiert werden, es können neue hinzugefügt und bereits voreingestellte gelöscht werden. Die Liste hier ist also nicht zwingend, die die Sie selbst vorfinden werden.

Phase und Meilenstein sind besondere Arbeitspakete, die eigentlich selbst keine Aufgabe darstellen, sondern man könnte Sie als Container beschreiben zu denen Arbeitspakete verknüpft werden können. Eine Phase entspricht zum Beispiel einem Abschnitt des Gesamtprojektes (zum Beispiel "Demo") und ein Meilenstein einem wichtigen Teil des Gesamtprojektes (zum Beispiel "Website für Produkt fertiggestellt").

Meistens werden neue Arbeitspakete im Zustand "Neu" angelegt. Der Zustand kann von den bearbeitenden Teilnehmern je nach Fortschritt als "In Bearbeitung" ("In Progress") markiert werden bzw. ggf. "Geschlossen" ("Closed") oder "Gelöst" ("Resolved"). Es ist allerdings auch hier durch individuelle Einstellungen möglich zu definiert welcher Teilnehmer den Zustand eines Arbeitspaketes ändern darf - dies kann in den Ablaufplänen ("Workflows") definiert werden.

Arbeitspakete können selbst auch Abhängigkeiten aufweisen, die entsprechend eingestellt werden können.

Typischerweise werden diese Felder angezeigt, manche sind optional andere müssen ausgefüllt werden:

  • Projekt (ist vorausgefüllt, kann aber geändert werden, wobei dabei danach in das andere Projekt gewechselt wird)
  • Status (standard ist Neu, kann aber direkt in ein anderen Status gesetzt werden)
  • Beschreibung (wichtig)
  • Zugewiesen an (wichtig: wer soll zunächst das Paket zugewiesen bekommen)
  • Verantwortlicher (optional)
  • Kategorie (es gibt auch Arbeitspaketkategorien zu denen, je nach Einstellungen, automatisch eine Verantwortliche Person definiert ist)
  • Datum (von - bis)
  • Fortschritt (in %)
  • Priorität
  • Version
  • Zu dem können auch Dokumente direkt per Darg & Drop hochgeladen werden
Neu hier ist u. a. die "Zen" funktion, mit der das Eingabefeld im Vollbildmodus angezeigt wird.

Projektfeatures

Hier liste ich einfach ein paar Features auf, ohne zu tief in die Details zu gehen. Mit diesen Features lassen sich Zusatzinformationen zum Projekt ablegen, Zeitpläne erstellen, Meetings planen uvm.

  • Wiki: mit dem Wiki ist hier lediglich eine einfache Seite gemeint, in der allgemeine Informationen geteilt werden können. Oftmals gibt man allen den Zugriff auf diese Seite.
  • Kalender: in dem Kalender finden sich die Arbeitspakete wieder
  • Zeitpläne: hier werden Gantt Charts dargestellt
  • Neuigkeiten: hier können aktuelle Meldungen zum Projekt eingestellt werden. Die Teilnehmer erhalten Sie auf deren Home-Seite ("Meine Seite") und können die News auch als RSS Feed abonnieren.
  • Besprechungen: es können Meetings geplant, Teilnehmer dazu eingeladen und Protokolle davon direkt hinterlegt werden. Die Besprechungen erscheinen auch in dem Kalender.

Die verschiedenen Tools, die zur Verfügung stehen, können vom Projektadministrator festgelegt werden.

Praktisch ist auch der Aktivitäten-Stream, in dem alle Aktionen gebündelt und chronologisch angeordnet angezeigt werden.

Neu in der Version 7 ist, dass die Zeipläne nun in den Arbeitspaketen verlegt werden und ab der Version 8 aus dieser übergeordneten Ansicht entfernt werden.

Diese kurze erste Einführung sollte die Hauptfunktionalität nahe bringen. In dem nächsten Artikel werde ich bestimmte Features etwas genauer beschreiben.

Position in Google Ergebnisliste zu Managed WordPress Hosting – Große Unterschiede ob FR oder DE

Managed WordPress Hosting seit 6 Jahren

Als SaaS Web waren wir unter den ersten Anbieter von Managed WordPress Hosting in Deutschland: schon 2011 haben wir erkannt, dass WordPress ein großartiges CMS für Unternehmenswebsites ist und vor allem, dass Unternehmen sich nicht selbst um die Wartung der Software kümmern möchten (oder nicht können). So haben wir bereits damals für Kunden WordPress installiert (keine APS Pakete) und im Betrieb Core, Theme und Plugins aktualisiert. Dabei haben wir uns auch zu WordPress Spezialisten entwickelt und programmieren individuelle Websites (bunte Mischung aus Themes, Plugins und Widgets) am laufenden Band.

Google Search: in Frankreich auf Seite 2

Wir haben erst 2017 (Ende Februar) die französische Version der SaaS Web Homepage live gestellt und dabei den Großteil der angebotenen Produkte ins französischsprachige Portfolio übernommen, darunter natürlich WordPress.

Interessant ist, dass SaaS Web mit dem Suchbegriff "Hébergement WordPress managé", auf denglisch übersetzt "Managed WordPress Hosting" bereits auf Seite 2 (Platz 1) gefunden werden kann.

Google Search: in Deutschland auf Seite 10

Wie bereits erklärt, ist das Managed WordPress Hosting Angebot schon gut 6 Jahre im Web zu finden - in seiner aktuellen Form etwa seit 2,5 Jahren. Erstaunlich ist allerdings, dass unser WordPress Angebot bei Google erst auf Seite 8 Platz 10 erscheint, manchmal auch Seite 9 sogar Seite 10.

Das lässt sich bestimmt erklären: wahrscheinlich gibt es mehr Anbieter in Deutschland. Aber auch die Tatsache, dass in Deutschland die englischen Begriffe genutzt werden erklärt so manch andere Ergebnisse. Tatsächlich finden sich in den Google-Ergebnissen, obwohl die Abfrage auf google.de eingegeben wurde, zahlreiche englischsprachige Anbieter und Websites zum Thema WordPress, auch solche, die sicher nicht auf deutsche Kunden abzielen.

Suchmaschinenoptimierung ist das Zauberwort

Eigentlich sollte es Google-Optimierung heißen, schließlich gibt es faktisch keine anderen (relevanten) Suchmaschinen. Jedenfalls sind auch wir darauf angewiesen im Web gefunden zu werden, auch wenn unsere treue Kundschaft uns immer mehr Hosting-Projekte beschert und wir durch Empfehlungen neue Kunden gewinnen.

 

Steve: das neue WordPress Management Tool für SaaS Web

Nach mehreren Monaten Entwicklungszeit ist Steve nun in Produktion gegangen. Steve steht für Perfektion: eine Hommage an Steve Jobs und ein Lob an den Core-Entwickler und SaaS Web Geschäftsführer Daniel Jagszent. Steve steht aber auch für Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann: nachdem „intelligente Bots“ nach Frauen benannt wurden (Siri, Alexa, Cortana), haben wir uns entschieden unser Tool nach einem Mann zu benennen!

Mit Steve ersetzen wir InfiniteWP

InfiniteWP (IWP) ist eine populäre PHP/MySQL Webanwendung um (zahlreiche) WordPress Websites zu verwalten – in der Basisversion kostenfrei, jedoch kann man für einen professionellen Einsatz nicht auf die kostenpflichtigen Add-Ons verzichten. IWP bietet durch seine Erweiterungen zahlreiche Funktionen, es kommen immer wieder neue dazu.
Trotz der umfangreichen Funktionalität waren wir mit der Anwendung nie ganz zufrieden:

  • Zum Einen waren Features, die für die Verwaltung von Business Sites wichtig sind (z. B. SLA für Update-Management oder Auto-Backups bei Updates) nicht verfügbar,
  • zum Anderen waren wir auch mit der Qualität der Software nicht zufrieden (viele Bugs, nicht fertig gedachte Features).

Professionelles WordPress Management mit Steve

Steve WordPress Management

Mit der neuen (Ruby on Rails) Anwendung ist das Management der WordPress Sites auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten. Ein Auszug der Features:

  • Auto Discover der WordPress-Instanzen auf den Servern
  • Automatische „SaaS Web“ MU-Plugin Installation für Kommunikation mit Steve
  • Automatische Backups bei Updates (ein/ausschaltbar)
  • Daily bzw. nightly Backups aller WordPress Instanzen; File-Backups sind inkrementell.
  • One Click Backup Restore
  • Individuelle SLA Integration: u. a. Updates für VIP Sites nur außerhalb Geschäftszeiten möglich – außer Sicherheitsupdates
  • Audit Funktion: Logging aller WordPress Aktionen
  • Unterstützung von WordPress Multisite

Ein Fokus auf die Usability

Steve ist nicht nur ein fleißiger Musterschüler. Steve ist auch eine ergonomische Software, um die tägliche Arbeit mit WordPress komfortabel und effizient zu verrichten.

Dazu gehört zum Beispiel:

  • Einfache Menüführung ohne komplizierte Verschachtelungen
  • Suchfeld für Websites mit Autocompletion
  • Actions-Quicklinks bei Website-Listeneintrag
  • Kommunikation zwischen Browser und Server mittels WebSocket für direkte Rückmeldung ohne Neuladen der Website

Ein Tool auch für die Zukunft

Schon in Planung, leider noch nicht verfügbar, ist das automatische Aufnehmen von ausgewählten Seiten (als Bild) vor und nach einem Update. So lassen sich manuell (ungewollte) Änderungen schneller erkennen und ggf. auch zeitlich einordnen, falls nicht sofort erkannt. Entsprechend kann das richtige Backup schneller wieder eingespielt werden.
Auch automatisches Staging steht an – aktuell ein manuelles Verfahren – und viele andere Features…

SaaS Web wird international

Endlich gibt es die SaaS Web Homepage auch auf französisch und englisch.

Die französischsprachigen Seiten sind unter https://www.saasweb.net/fr aufrufbar und die englischsprachigen unter https://www.saasweb.net/en. Nicht nur die Homepage mit den Managed Applications wurde übersetzt, sondern auch dieser Blog. Noch gibt es keine/kaum anderssprachige Inhalte, aber mit der Zeit wird sich das natürlich ändern.

SaaS Web hat seit dem 15. Januar eine neue Mitarbeiterin, Anne-Gaële Wulkow, zuständig für Marketing – insbesondere für den französischen Markt.

 

 

Managed WooCommerce Hosting nun günstiger

Mit der Nutzung der kostenlosen Let’s Encrypt Zertifikate (domain validated certificate) für Websites nd Shops ist der geringfügig höhere Preis für WordPress Shops nicht mehr zeitgemäß. Daher wird der Preis für alle Neukunden ab heute gesenkt und dem Preis für „normales“ Managed WordPress Hosting gleichgesetzt. Bestandskunden bekommen den neuen Preis mit der neuen Rechnung.

Hier finden Sie die Managed WooCommerce Tarife.

Wir wünschen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

E-Mail Archivierung für Unternehmen

Pünktlich zum Jahresende – vor der zum 1.1.2017 beginnenden Pflicht für Unternehmen, ihre Mailkommunikation elektronisch zu archivieren – veröffentlicht SaaS Web eine Managed Mail Archivierungslösung für Unternehmen. Anders als die meisten Angebote handelt es sich um eine Cloud-Anwendung, die nach Speicherplatz klassifiziert wird und nach der Anzahl zu archivierenden E-Mails im Monat (analog zu den SaaS Web Mail Tarifen, die nach ausgehenden E-Mails konzipiert wurden).

Die Lösung bietet eine revisionssichere Archivierung, eine moderne Weboberfläche zur Durchsuchung der archivierten E-Mails und eine durchdachte rollen-basierte Nutzerverwaltung (Admin, Auditor, Nutzer). Die zu archivierenden E-Mails werden verschlüsselt und auf redundantem Cloud-Speicher abgelegt.

Das SaaS Web Angebot basiert auf das Open Source Projekt Mailpiler.

Hier finden Sie die SaaS Web Mail Archiv Tarife.

Mail Gateway für Newsletter Versand

Der Dienst ist schon seit geraumer Zeit im Einsatz, jedoch erst jetzt auf der Website als Produkt bestellbar.

Mit dem SaaS Web Mail Gateway können Kunden einen dedizierten Mailserver für Massenversand nutzen. So lassen sich günstig große Mengen an Newsletter verschicken ohne den eigenen Mailclient zu strapazieren oder restriktiven Mailquota-Regelungen zu unterliegen.

Die (optionale aber kostenfreie) Einrichtung von DKIM und SPF ermöglichen einen besseren Empfang insbesondere von größeren Anbietern von Maildiensten.

Der Service ist verschlüsselt (TLS).

https://www.saasweb.net/de/managed-hosting/saas-web-mail-gateway

Neues OTRS 5s am 1. November veröffentlicht

OTRS LogoMit der neuen OTRS-Version kommen zahlreiche neue interessante Features wie zum Beispiel eine Erweiterung der Kalenderfunktion zur Organisation von Mitarbeitern und Teams oder im Bereich Security, die Möglichkeit die gesamte Kommunikation zu verschlüsseln – Ticket-Benachrichtigungen können signiert und verschlüsselt werden.

Andere neue Funktionen wie der Live-Videochat EasyConnect (WebRTC) sind nur in der Business Edition enthalten.

Den genauen Funktionsumfang können Sie sich hier anschauen und die Editions Free und Business vergleichen.

SaaS Web bietet Managed OTRS Pakete seit November 2014 an.

SearchWP jetzt bei allen Managed WordPress Hosting Paketen inklusive

SearchWPDas renommierte Premium Plugin SearchWP ist nun bei allen Tarifen inklusive. Ganz ohne Aufwand lässt sich die Standard-Suche von WordPress erweitern und ermöglicht die Indexierung von Medien, Custom Post Types und auch PDF-Dokumenten. Eine zusätzliche komplementäre Erweiterung für WooCommerce erlaubt zusätzlich die Indexierung aller bekannten Produktinformationen.

SearchWP rundet das bereits vorhandene Angebot an kostenlos nutzbaren Premium Plugins ab: nun sind neben Gravity Forms für Formulare und WPML für multilinguale Webauftritte eine leistungsfähige Suchmaschine hinzugekommen.

Hier geht es zu den WordPress Hosting Angeboten.

.shop TLD und Managed Hosting – das SaaS-Dilemna

Hä?! Nein, ihr habt schon richtig gelesen 😉

Als SaaS Web haben wir lange versucht unsere Produkte rund um das Wort, besser den Begriff, SaaS (Software as a Service) zu etablieren. Wir mussten allerdings feststellen, dass SaaS doch viel weniger gesucht oder benutzt wird, als wir dachten. Die meisten Menschen, die Software as a Service benötigen – zumindest was unsere Produkte angeht – suchen nach Managed Hosting.

So kommt es, dass wir uns auch neue Domains zugelegt haben: managedhosting.shop bzw. managed-hosting.shop um damit besser zu verdeutlichen was wir anbieten: Managed Hosting 🙂 Und ja, die Registrierung von .shop Domainendungen gibt es seit dem 26. September. So schließt sich der Kreis und der Titel dieses Beitrages ergibt einen Sinn…

Neu bei SaaS Web: Taiga Projektmanagement

Taiga ProjektmanagementTaiga ist eine junge und moderne Open Source Projektmanagement Anwendung auf Basis von Django (Python) und AngularJS mit der bequem kleine aber auch größere Teams ihre Projekte verwalten können, sprich den Fortschritt kontrollieren und bei Bedarf gezielt intervenieren.

Taiga ist besonders auf Software Entwicklung zugeschnitten, es lassen sich aber auch ganz andere Projekte damit abbilden und verwalten – Taiga bietet sowohl die Scrum als auch Kanban-Methode für das Projektmanagement.

SaaS Web bietet verschiedene Managed Taiga Tarife an, angefangen mit 5 Projekten und 15 Nutzer (auf Anfrage) bis hin zu 50 Nutzer ohne Projektanzahl-Limitierung.

Nextcloud und Collabora Integration als Add-On: Eine Google Docs Alternative

NextcloudMit der Integration von Collabora bietet Nextcloud eine Google Docs Alternative. Es ist nun möglich Office Dokumente zu bearbeiten, im Team zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten – wobei aktuell nur ein Editor möglich ist, die anderen Mitarbeiter haben in der Zeit nur Lesezugriff.

Die Dokumente können, anders als in Etherpad, auch Bilder enthalten.

Mehr dazu gibt es hier zu lesen: https://nextcloud.com/collaboraonline.

SaaS Web bietet seit Kurzem Managed Nextcloud Hosting an.

 

 

Managed Hosting vs. Classic Hosting

Managed Hosting hat ein Imageproblem. Managed Hosting wird häufig einfach nur mit „teuer“ verwechselt. Natürlich ist das ein überspitztes Klischee – aber aus der täglichen Erfahrung lässt sich nicht leugnen, dass bei diesem Thema eine gewisse Skepsis verbreitet ist. Häufig werden Umfang und Qualität der Dienstleistung nicht richtig verstanden. Man trifft dann schnell auf verständnislose Gesichter, wenn es um konkrete Monatsgebühren für Managed WordPress oder Managed TYPO3 Hosting geht. Übersetzt heißt das dann: „Wofür um alles in der Welt soll ich eigentlich zahlen?“. Es gibt also Gründe genug, der Sache etwas ausführlicher auf die Spur zu kommen und einmal aufzulisten, welche Zutaten zum Managed Hosting gehören, und welche Fragen man an die Anbieter solcher Leistungen stellen sollte.

Was ist Managed Hosting?
Managed Hosting heißt übersetzt schlicht und einfach „verwaltetes Hosting“– und genau darum geht es auch, im Gegensatz zum unverwaltetem Hosting, das ich gerne „IKEA Hosting“ nenne (weil man selber alles zusammensuchen, einrichten und kontrollieren muss).
Bei Managed Hosting stellt der Anbieter Server und die zugehörige Hardware im eigenen (oder angemieteten) Rechenzentrum für seine Kunden bereit und kümmert sich um Einrichtung, Betrieb und Wartung von Systemen und Anwendungen. Das Hosting-Modell kann auf verschiedenen Ebenen angeboten werden, zum Beispiel als Plattform- oder Anwendungs-Hosting. Im ersten Fall werden das Betriebssystem und die Serverdienste für den Kunden gepflegt, beispielsweise ein LAMP-System (Linux Apache MySQL/MariaDB PHP, wobei heute immer häufiger LNMP-Systeme gewünscht sind, also der Webserver Nginx anstatt Apache betrieben wird). Das Management kann sich aber auch auf Anwendungen beziehen, die dann zusätzlich zu dem darunterliegenden System gepflegt und gewartet werden müssen.Cloud-Pyramide

Auch die Bezeichnung Software as a Service (SaaS) fällt im Prinzip unter Managed Hosting, nur meist ohne individuelle Konfiguration bzw. ohne menschliches Einwirken. Es handelt sich um automatisierte Prozesse, die innerhalb der „Geschäftsbereiche“ Platform as a Service (PaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS) realisiert werden, um die es hier geht. SaaS wird daher in diesem Beitrag nicht spezieller behandelt.

 

Das Segment „Pflege“ beim Managed Hosting umfasst in aller Regel das Installieren der kompletten Betriebssystem-Updates und der Serveranwendungen sowie die Kontrolle, dass die Dienste ihre Arbeit korrekt verrichten. Der letzte Punkt etwa ist eines der stärksten Argumente pro Managed Hosting, denn nicht wenige Unternehmen dürften schnell an ihre Grenzen kommen, wenn sie den System- und Anwendungsbetrieb komplett selbst überwachen und gewährleisten müssten. Zum Serviceumfang bei Managed Hosting sollte auch gehören, dass unumgängliche Standzeiten für Wartung und Upgrade minimal gehalten und so gewählt werden, dass der reguläre Betrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Das aus eigener Hand zu stemmen, ist ebenfalls keine kleine Aufgabe.
Schließlich noch ein besonders wichtiger Aspekt: Managed Hosting erleichtert das Einhalten von Service Level Agreements (SLA). Gerade in dienstleistungsorientierten Branchen sind maximale Verfügbarkeit und Performance in der IT lebenswichtig für die betreffenden Serviceanbieter, zumal die Konkurrenz für den Kunden ja nur einen Klick entfernt ist, wenn Systeme und Anwendungen nicht optimal „liefern“. Von möglichen juristischen Implikationen beim Thema SLA-(Nicht-)Gewährleistung soll hier gar nicht die Rede sein.

Wie unterscheidet sich Managed Hosting vom klassischen Hosting?
Beim klassischen Hosting mietet der Kunde rechenzentrumseigene Ressourcen,und der Anbieter gewährleistet in diesem Rahmen unterschiedliche Parameter wie Speicherplatz, Performance (CPU, RAM, SSD/SATA, etc.). Meistens (aber nicht immer) wird das in einem kurzgefassten SLA dokumentiert.
Der entscheidende Punkt ist dieser: Einrichtung, Inbetriebnahme und das weitere „Schicksal“ von Anwendungen fallen komplett unter die Zuständigkeit des Kunden. Hierzu bieten Hoster vielfach Tools an (sogenannte „1-Klick-Anwendungen“), welche die genannten Schritte möglichst einfach machen sollen. Sie bewirken aber oft das Gegenteil und überfordern viele Nutzer eher, als dass sie die Administration angenehmer gestalten.
Auch in folgender Hinsicht ist Vorsicht angebracht: Auf dem deutschen Markt finden sich immer wieder Produkte, die fälschlicherweise als„Managed Server“ angepriesen werden. Das sind Server, die vom Hosting Provider im Hinblick auf das Betriebssystem und einzelne Dienste betreut werden, aber einheitlich konfiguriert sind und keine Änderungen zulassen. Betriebssystem und Dienste sind dabei nicht selten völlig veraltet, weil der Anbieter den Pflegeaufwand seinerseits möglichst gering halten will. Zudem erhält der Kunde nur einen Nutzer-, aber keinen Root-Zugang. Anhand dieser Punkte sollte man also beurteilen, wo die Grenzlinie zwischen Classic und Managed Hosting verläuft, wenn sich beide Modelle auf den ersten Blick recht nahe sind (zumindest auf Betriebssystemebene). Ankündigungen wie „Superschneller 8-Core SSD-Server für preisbewusste Profis“ sollte man grundsätzlich mit Vorsicht begegnen und genau hinsehen, welche Hosting-Leistungen tatsächlich mit dabei sind.

Welche Leistungen gehören zum Managed Hosting dazu?
Zuerst schaut man bei der Hoster-Auswahl in der Regel auf die „harten Fakten“, also die technischen und betrieblichen Leistungsmerkmale. Genauso sollte man jedoch auf das Thema Beratung achten. Es spricht sehr für einen Hosting-Anbieter, wenn Beratung als eigene Dienstleistung explizit genannt wird. Sie ist häufig bis zu einem gewissen Umfang kostenfrei und wird dann nach Aufwand/Zeit abgerechnet. Ein wichtiges Kriterium bei der Provider- und Angebotsbewertung ist sie so oder so.
Was die konkreten Hosting-Leistungen angeht, ist das Thema Konfiguration und Updates ein zentraler Punkt. Der Hostinganbieter sollte Aktualisierungen auf vielen Ebenen gewährleisten, etwa für Kernels und Systembibliotheken, aber auch für SSL-Protokolle und serverseitige Abhängigkeiten (z. B. PHP/Perl). Das Aufspielen neuer Anwendungsversionen gehört ebenso zu den Kernaufgaben wie das Einrichten und Ändern individueller Anwendungskonfigurationen hinsichtlich Bedarf und Anforderungen beim Kunden. Die Vielfalt der standardmäßig angebotenen Leistungen ist generell ein wichtiges Indiz dafür, ob man es mit „echtem“ Managed Hosting zu tun hat.

Wie sieht es mit der Sicherheit aus?
Der ausfallsichere IT-Betrieb ist sicherlich ein Hauptkriterium, weshalb man sich mit Managed Hosting beschäftigt. Die vielen möglichen Risiken abzuschätzen und frühzeitig und effizient gegenzusteuern erfordert nicht nur viel Expertise, sondern auch personelle Ressourcen, was gerade kleinere Unternehmen in vielen Fällen schlicht und einfach nicht aufbringen können.
Da dieser Punkt mehr als alles andere vor allem mit Vertrauen zu tun hat, sollte man ganz genau hinschauen, was ein Provider von Managed Hosting in puncto Sicherheitsmaßnahmen zu bieten hat. Dazu gehören auf jeden Fall regelmäßige Checks nach Malware, eine Firewall, Intrusion-Detection-Systeme und natürlich das zeitnahe Patching nach Bekanntwerden sicherheitsrelevanter Programm-Updates. Es versteht sich von selbst, dass diese Maßnahmen auf allen Ebenen lückenlos durchgeführt werden müssen.
Ein weiterer zentraler Aspekt ist das Monitoring zur Verfügbarkeit von Diensten. Dabei wird permanent geprüft, ob diese erreichbar sind und funktionieren – vor allem mit der vereinbarten und zu erwartenden Geschwindigkeit. „Erreichbarkeit“ ist natürlich eine Definitionssache, schließlich kann es durchaus vorkommen, dass Nutzer eines bestimmten Anbieters den Service eben mal nicht erreichen können. Das Monitoring sollte daher von verschiedenen Server weltweit verteilt vorgenommen werden, damit ein besseres Bild über die tatsächliche Verfügbarkeit entsteht.

Was ist beim Stichwort Ausfallsicherheit zu beachten? 
Heutige Hardware und künftige ist/wird immer besser und verlässlicher. Es wäre jedoch fahrlässig zu behaupten, dass technische Ausfälle bei Komponenten, Festplatten etc. kein Thema mehr sind, schließlich laufen diese oft rund um die Uhr und bei voller Auslastung.
Da in solchen Fällen Austauschaktionen unvermeidlich sind, muss der Provider von Managed Hosting entsprechende Vorkehrungen treffen, die den reibungslosen Betrieb der Systeme und Anwendungen des Kunden sicherstellen. Hier ist es ratsam, Begriffe wie Redundanz, RAID oder Failover-IP unter die Lupe zu nehmen.
Natürlich können Ausfälle im Betrieb auch von der Softwareseite herrühren, etwa wenn fehlerhafte Dateisysteme Daten unter bestimmten Bedingungen falsch auf die Festplatte schreiben. Auch für diese Fälle muss der Provider Gegenmaßnahmen zur Hand haben, die vom kompletten Service- oder einem VM-Neustart bis zum verzögerungsfreien Einspielen unkorrumpierter Backups reichen. Es ist also dringend ratsam, sich gerade in diesem Bereich das Leistungsangebot genauer anzusehen, bzw. besonderes Augenmerk auf das Service Level Agreement (SLA) zu legen. Dieses ist kein ausschließliches „Beiwerk“ von Managed Hosting, sollte aber dort besonders detailliert niedergelegt sein und weit über die Bandbreite beim klassischen Hosting hinausgehen. Dort hören SLAs meistens bei der Erreichbarkeit von Servern („Ping“) auf oder umfassen lediglich Hardware-Garantien (z. B. defekte Festplatte wird nach Meldung innerhalb x Stunden ausgetauscht).

Für wen ist Managed Hosting interessant?
Wie der Beitrag gezeigt hat, steht hinter Managed Hosting ein Leistungsspektrum, das alle Aspekte professioneller IT-Administration abdeckt, von der Einrichtung/Abbildung von Infrastrukturen und Anwendungsprozessen bis zur Gewährleistung von Performance-Level und Ausfallsicherheit. Wer einfach „nur“ einen Rahmen für den IT-Betrieb sucht, um etwa fehlende personelle Ressourcen im IT-Bereich abzufedern, ist beim Classic Hosting grundsätzlich gut aufgehoben. Der leistungsmäßige Mehrwert beim Managed Hosting hat natürlich auch seinen Preis, weshalb die Frage nach der Wirtschaftlichkeit grundsätzlich an erster Stelle stellt. Vielleicht kann man es so auf den Punkt bringen: Managed Hosting richtet sich vornehmlich an gewerbliche Nutzer, die einen Vorteil erkennen, gewisse Arbeitsprozesse auszulagern und sich auf andere zu konzentrieren.

Kann man mit Managed Hosting Kosten sparen?
Diese Frage ist im Grunde reine Mathematik und muss in jedem Einzelfall abgewogen werden, da viele Faktoren mit unterschiedlicher Gewichtung einfließen. Wie überall gilt auch hier: Wer mehr investiert, kann auch mehr ernten – wenn richtig investiert wird.
Jedenfalls ist seit einigen Jahren ein Trend zu Managed Hosting klar zuerkennen. Insofern kann man davon ausgehen, dass die Wirtschaftlichkeit des Modells grundsätzlich positiv bewertet wird, alleine wohl schon deshalb, weil die Transparenz im Hinblick auf zugesagte Leistungen und zu entrichtende Kosten sehr groß ist. Oder anders ausgedrückt: Mit Managed Hosting lässt sich relativ leicht kalkulieren.
Grundsätzlich sollte man sich etwas genauer mit folgenden Überlegungen beschäftigen, wenn man entscheiden will, ob Managed Hosting aus wirtschaftlichen Erwägungen sinnvoll ist:

  • Faktor Zeit: Wie viel Arbeitszeit bindet der eigene IT-Betrieb, und wie viel davon bräuchte man viel dringender für die eigentlichen Geschäftsabläufe?
  • Faktor Ressourcen: Wie viele Mitarbeiter werden wird von der IT-Administration in Anspruch genommen? Gehört sie zu ihren Kernaufgaben, oder machen sie vieles davon mehr oder weniger „fachfremd“?
  • Faktor Qualität: Ist genügend Know-how intern vorhanden, um die Komplexität im modernen IT-Betrieb abzubilden, und wird darüber hinaus auch die technisch-infrastrukturelle Ausstattung den Anforderungen gerecht – nicht nur aktuell, sondern auch perspektivisch für die Zukunft?

Befasst man sich eingehender mit den genannten Punkten, wird Managed Hosting mit Sicherheit sehr schnell zu einer gar nicht mehr so abseitigen Alternative.

Die neue Lindenbaum Homepage ist live

Nach langer Entwicklungs- und Finetuningszeit ist die neue Lindenbaum-Homepage heute live gegangen. Das Design stammt vom Hochquadrat-Mitglied Miss Koepke und die Entwicklung ist natürlich von uns. Nicht nur das Theme der WordPress Website war zu entwickeln, sondern auch intelligente Backend Einstellmöglichkeiten, damit das Lindenbaum-Team auch künftig selbständig Änderungen durchführen kann.

screenshot-lindenbaum

WordPress Meetup Karlsruhe #7 am 16. Dezember bei SaaS Web

Dieses Mal findet das WordPress Meetup bei SaaS Web statt – die Karlsruher WordPress Gemeinde wird sich an einer neuen Location zusammen finden und feierlich Abschied vom Jahr 2015 nehmen bzw. die Weihnachtszeit einstimmen.

Für das letzte Meetup dieses Jahres werden 4 Vorträge gehalten:

  • Typografie im Web von Monique Koepke (Miss Koepke)
  • Speedup your WordPress mit Nginx und HTTP/2 von Martin Wolfert (1und1)
  • Speedup your site mit Caching von Daniel Jagszent (SaaS Web)
  • Einführung ins WP REST API von Martin Sotirov (Evil Ninja)

Natürlich wird es wie gehabt leckere Pizza aus der Pizzeria „Pizza & Gusto“ in der Burgerstraße geben und verschiedene Getränke zur freien Verfügung. Zum Abklang bieten wir wie immer ein leckeres Cocktail.

Hier geht es zur Anmeldung:

http://www.meetup.com/de/WordPress-Meetup-Karlsruhe/events/227158235/

Hier geht zu den Event-Details auf der Meetup-Website:

http://wpmeetup-karlsruhe.de/tribe-events/wordpress-meetup-karlsruhe-7/

Aktuell zählt die Meetup.com Gruppe 99 Mitglieder – 1 fehlt 🙂

Neues Release: OpenProject 5.0

OpenProject LogoDie Open Source Projektmanagement Software OpenProject ist seit heute in Version 5.0 verfügbar. Viele Neuerungen sind in der Gestaltung zu finden und in der Nutzerführung. Unter anderen eine Vollbild Arbeitspaket Anzeige, die Aufteilung der Bereiche auf der Arbeitspaket-Verwaltungsseite oder die Anzeige des Bereichs „Meine Seite“. Aonsonsten wurden hauptsächtlich Verbesserung an der API durchgeführt und zahlreiche Bugs gefixt.

Hier finden Sie die die Informationen zum neuen OpenProject Release.

Sie suchen ein geeignetes Hosting für OpenProject? SaaS Web bietet Managed OpenProject für kleine und große Unternehmen als SaaS Lösung zur monatlichen Miete.

    class='wp-pagenavi' role='navigation'>
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4