CloudMail für Unternehmen und Selbständige demnächst als Beta

Die SaaS Web CloudMail Lösung wird Anfang März als Beta Dienst gestartet! Das besondere an CloudMail ist die Geo-Redundanz (Redundanz über verteilte Standorte), so dass ein Datacenter Ausfall für den Nutzer keine Auswirkung hat: Empfang und Versand funktionieren weiterhin.

E-Mail wird häufig als selbstverständlich und einfach betrachtet; schaut man genauer hin, stellt man schnell fest, dass nur wenige eine wirklich hohe Verfügbarkeit bieten, was im gewerblichen Umfeld jedoch erforderlich ist – ein Kommunikationsausfall kann schnell zum Albtraum werden.

Mit der SaaS Web CloudMail Lösung kann so schnell nichts passieren; die Server sind nicht nur redundant aufgestellt, sondern auch über entfernte Datacenter verteilt.

Ein paar Worte zur Technik: die Mailserver werden auf 2 Rechenzentren (2 unterschiedliche Provider, jeweils mindestens 99,9% garantierte Verfügbarkeit) verteilt und mittels eines smarten Load Balancings bedient. Automatisiert und augenblicklich werden die E-Mails synchron gehalten, sodass ein Ausfall keinen Datenverlust bedeutet. Eine dritte Instanz, außerhalb der 2 Datacenter, überwacht das komplette System und aktualisiert bei Bedarf die entsprechenden DNS-Einstellungen, sodass ein ausgefallener Server aus dem System sicher „entfernt“ wird.

PlugIns als Einfallstor für WordPress Angriffe

WordPress LogoEine kürzlich erschienene Studie des Netzwerkbetreibers Akaimai bekräftigt den schlechten Ruf der WordPress PlugIns als Ziel für zahlreiche Angriffe. In dem einwöchigen Beobachtungszeitraum wurden 43.000 Angriffe auf WordPress Installationen registriert über den Weg durch verschiedene Plugins. Dabei sond 8 PlugIns besonders als Ziel begehrt: Tim Thumb (72%), MyFlash (16%), openEMR (7%) und die folgenden 4 mit jeweils 1% Bti Team Bti Tracker, Is-human, WordPress Cloudsafe365, Comment Rating und MyGallery. Die beliebteste Einbruchsmethode ist „Remote File Inclusion“ die sich mit 96% der Angriffsformen deutlich hervorhebt.
In der Studie sind noch einige interessante Statistiken zu finden.

Das Fazit ist allerdings sicher nicht, dass PlugIns nicht genutzt werden sollten, vielmehr sollten sie mit Bedacht integriert werden. Dazu helfen die Angaben im WordPress PlugIn Directory über die Entwickler, die letzten Updates und die Reviews. Auch sollten die Nutzer sich die Zeit nehmen, die PlugIns zeitnah zu updaten insbesondere bei Bekanntwerden von sicherheitsrelevanten Problemen.