WordPress mit WP CLI einfach und schnell installieren

Dieses kurze Video-Tutorial zeigt wie man in wenigen Schritten, eine neue WordPress-Website installieren kann. Voraussetzung für die erfolgreiche Ausführung sind: ein SSH-Zugang, WP CLI und eine bereits eingerichtete Datenbank. Die Domain sollte auf dem Webserver auch bereits angelegt worden sein.

 

BSH feiert seine 50 Jahre

Der Begriff „Riese“ um BSH (u. a. Siemens, Bosch, Neff und Gaggenau) zu beschreiben, ist sicherlich bestens geeignet. BSH ist nach eigenen Angaben weltweit die Nummer zwei (Nummer 1 in Europa) mit 41 Produktionsstätten rund um den Globus und ca. 13 Milliarden Euro Umsatz in 2016. Wahrscheinlich hat einer jeder einige deren Produkte/Geräte im Haushalt.

Um seine 50 Jahre Geschichte seit der Entstehung voller Innovationen zu dokumentieren und in einem gut strukturierten Format zu präsentieren hat sich BSH für MediaWiki entschieden: die bekannteste Open Source Wissensdatenbank, mit der auch Wikipedia bzw. für Wikipedia erstellt wurde.

Managed MediaWiki von SaaS Web

Pflege der Anwendung, Updates, tägliche Backups, Monitoring der Verfügbarkeit und Performance, es gibt zahlreiche Gründe das Managed Angebot von SaaS Web zu nutzen – BSH hat sie erkannt.

SaaS Web sponsort den MediaWiki Hackathon Wien 2017

Nach Lyon (Frankreich) und Jerusalem (Israel) wird der MediaWiki Hackathon in Wien ausgetragen. Parallel zu dem Coding Event findet die Fantastic MediaWikis Conference statt zu der u. a. bekannte Referenten Vorträge halten wie z. B. Richard Heigl (BlueSpice) oder Markus Glaser (BlueSpice).

Textilbox: Nähprojekte für Anfänger – Einzeln oder als Abo

Es gibt sie in vielen Variationen: Rasierer in der Box, Weine in der Box… es gibt auch Textilbox! Nähen ist seit einiger Zeit wieder richtig IN und Textilbox trägt seinen Teil dazu bei. Interessierte können entweder eine einzelne Box (= ein Nähprojekt) kaufen oder ein Abo über 6 oder 12 Monate abschließen und erhalten dafür 2 oder 4 Boxen.

Textilbox

Textilbox ist schon seit gut zwei Jahren auf dem Markt und bedient die Märkte Frankreich, Spanien und Deutschland. Das e-Unternehmen fußt auf WordPress, genauer gesagt WooCommerce. Mit den steigenden Umsätzen und der wachsenden Bekanntheit wird der Bedarf an professioneller Unterstützung immer größer. So kommt es, dass Textilbox sich – nach dem sorgenfreien Start – zu SaaS Web wendet.

Violeta - Gründerin Textilbox„Das Erstellen neuer Boxen und die Bedienung meiner Kunden steht für mich im Vordergrund. Natürlich muss die Plattform sicher und immer erreichbar sein – ich bin froh einen Partner gefunden zu haben, der mir die Freiheit gibt, mich auf meine Tätigkeit zu konzentrieren.“ Violeta.

Hier geht es zu Textilbox: https://textilbox.de.

Open Source Groupware: Gruppenarbeit ohne Leerlauf

Aus der Schulzeit weiß man es: Gruppenarbeit kann effizient sein und Spaß machen – oder sie kommt überhaupt nicht in die Gänge und produziert nur Frust. Bei der E-Mail-Kommunikation ist es nicht anders. Der Beitrag zeigt, worauf man bei Groupware Software achten sollte und was der Markt an Open-Source-Lösungen bereithält.
Die Möglichkeit, per E-Mail mit der ganzen Welt in Verbindung zu treten, gehört zu den größten Errungenschaften in der modernen Kommunikation. Man braucht dafür nur einen Computer mit Internetanschluss. Frei verfügbare bzw. integrierte Mail-Programme wie Google Mail, Outlook, Yahoo, Web.de, GMX und andere übernehmen den Rest. „Frei verfügbar“ hat natürlich seinen Preis: Der User wird mit Werbemails beglückt, die entsprechenden Webseiten sind mit Werbung überfrachtet, die Mailkommunikation wird teilweise oder komplett an Dritte weitergegeben, die den Daten- und Kontaktschatz dann wiederum für eigene Zwecke nutzen.
Im gewerblichen Umfeld sind Google und Co. seltener anzutreffen – aber das ändert sich gerade. Speziell Google erfreut sich mit seiner G Suite (ehemals Google Apps) wachsender Beliebtheit in Unternehmen. Ansonsten dominiert dort der Microsoft-Platzhirsch Outlook/Exchange, während Lotus Notes von IBM fast schon als Relikt aus vergangenen Internettagen gezählt werden kann.

Weit verbreitet – aber auch alternativlos?

Trotz der eindeutigen Verhältnisse gibt es viele und gute Gründe, bei der Mail-Software nicht auf Outlook und Exchange zu setzen:

  • Der Lizenzpreis ist recht hoch.
  • Wer unter Linux unterwegs ist, muss einen anderen Mail-Client nutzen, weil Outlook diese Seite nicht unterstützt. Und da Exchange nur mit Outlook seine Stärken ausspielt, kann man getrost ein alternatives Mailsystem nutzen, das nicht auf Exchange aufsetzt.
  • Outlook beglückt seine Nutzer alle paar Jahre mit einer neuen Menüführung, wo man sich doch gerade erst an die alte gewöhnt hat. Hinzu kommt: Das System ist recht langsam und vergleichsweise kompliziert.
  • Last but not least kommt auf die Provider ein spezielles Problem zu: Die Verwaltung eines Exchange Servers erfordert zwingend den Betrieb eines Windows Servers – ein echtes „No Go“: proprietäres Betriebssystem, schwerfällig, wenig flexibel, teuer, tendenziell unsicher.

Das Gute daran: Es gibt die Alternativen, nämlich im Open-Source-Umfeld. Die bekanntesten sind:

Groupware definiert

Werfen wir zunächst einen Blick auf die „Wikipedia-amtliche“ Definition des Begriffes: Als Groupware bzw. Gruppen-Software (auch kollaborative Software) bezeichnet man eine Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in einer Gruppe über zeitliche und/oder räumliche Distanz hinweg. Groupware ist die Umsetzung der theoretischen Grundlagen der computergestützten Gruppenarbeit (Computer Supported Cooperative Work, Abkürzung CSCW) in eine konkrete Anwendung. Gelegentlich werden auch Hardware-Komponenten zu einer Groupware hinzugezählt.
Die Faustregel lautet: Groupware ist alles, was Microsoft Exchange kann. Demnach ist es sehr einfach zu prüfen, ob sich ein alternatives System dafür eignet. Es muss einfach das draufhaben, was es bei Exchange gibt.

Nachrichten, Termine, Adressen

Damit die erwähnte Unterstützung der Gruppenarbeit sinnvoll und effizient ablaufen kann, muss die Groupware-Lösung drei Abteilungen abdecken:

  • Mail bzw. Webmail; Webmail am besten mit responsiver Nutzeroberfläche, damit die Software auf allen Endgeräten eingesetzt werden kann Kalender mit Terminverwaltung bzw. Web-Kalender, inkl. Synchronisationsmöglichkeit auf anderen Geräten und
  • Aufgaben-/Notizfunktion
  • Adressbuch, ebenfalls mit der Möglichkeit zur Synchronisation

Webmail

Die Checkliste für die Webmail-Abteilung in der Groupware Software sollte diese Features enthalten:

  • Einfache, intuitiv zu bedienende UI im Responsive Design
  • Mails lesen, schreiben, beantworten, weiterleiten
  • Profile anlegen und Signaturen festlegen
  • Ordner einrichten, benutzerdefinierte Marker setzen, Filter erstellen
  • Automatische Antworten generieren (Abwesenheitsbenachrichtigungen)
  • Suchfunktion
  • Verwaltung von Whitelist, Blacklist, Spamfilter

Kalender und Synchronisation (CalDAV)

Beim Thema Kalender und Termine sollte man nach folgenden Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten Ausschau halten:

  • Kalendereinträge erstellen
  • Einmalige Events anlegen
  • Wiederholungen, Ausnahmeregelungen einrichten
  • Erinnerungsfunktion
  • Einladungen senden und empfangen
  • Informationen auf anderen Endgeräten und in Software synchronisieren
  • Einbindung von mobilen Endgeräten auf Android- und/oder iOS-Basis (iPhone)
  • Nutzbar mit Outlook, Thunderbird, Mac (Mail/iCal) und anderen Clients

Adressbuch und Synchronisation (CardDAV)

Was die Kommunikationskontakte anbelangt, gehören diese Features in eine brauchbare Groupware-Lösung:

  • Kontakte speichern und verwalten
  • Informationen auf anderen Endgeräten und in Software synchronisieren
  • Einbindung von mobilen Endgeräten auf Android- und/oder iOS-Basis (iPhone)
  • Nutzbar mit Outlook, Thunderbird, Mac (Mail/Adressbook) und anderen Clients

Die Aufgaben-/Notizfunktion wird hier nicht näher beschrieben, weil sie im Hinblick auf Technik und Anwendung dem Kalender gleicht.

Specials, auf die man achten sollte

In den vorherigen Abschnitten wurden die absoluten „Must-Haves“ dargestellt, die in jeder ernstzunehmenden Groupware Software anzutreffen sein müssen. Darüber hinaus bringen bestimmte Produkte interessante zusätzliche Features mit, die einen genaueren Blick lohnen. Das gilt insbesondere für die Open-Source-Lösung SOGo, für die wir bei SaaS Web eine besondere Vorliebe entwickelt haben.
Dort findet sich unter anderem die ActiveSynch-Funktion. Sie dient dazu, E-Mail, Adressbuch und Kalender über einen Zugang auf iOS- oder Android-Endgeräten einzurichten. Hat man dieses „Exchange-Konto“ angelegt, finden sich Kalender und Adressbücher automatisch in den jeweils relevanten Apps und müssen dort nur noch angezeigt werden, falls sie nicht schon automatisch aktiviert worden sind.
Auch die Shared-Folder-Unterstützung ist ein Feature, das man auf dem Schirm haben sollte, und das zum Funktionsumfang von SOGo gehört. „Shared Folder“ bedeutet das, was man vermutet, nämlich „geteilter Ordner“. Hier kommt eine Besonderheit des Internet Message Access Protocol (IMAP) zum Tragen: Über so genannte Access Control Lists (ACL) kann man diversen Usern den Zugriff auf ein Konto mit allen Verzeichnissen und Unterverzeichnissen erlauben und genau festlegen, was wer darf. User A etwa soll nur lesen können, User B die Mails aus dem Unterverzeichnis bearbeiten, während User C den vollen Zugriff erhält. Auf dieser Basis kann man die Kommunikation in der Gruppe flexibel regeln und die damit verbundenen Aufgaben effizienter erledigen. Die Möglichkeit, alle gelesenen Mails als solche zu markieren oder den Status bei jedem Nutzer individuell zu setzen, ist ein weiteres Feature der Shared Folder.

Fazit

Auch in der gebotenen Knappheit des Beitrags wird deutlich, dass professionelle und vielfältige Funktionalität bei Groupware Software heute nicht mehr nur bei den „üblichen Verdächtigen“ zu finden ist. Gerade im Open-Source-Umfeld hat sich in dieser Hinsicht viel getan, und es lohnt sich, das Lösungsangebot am Markt genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir bei SaaS Web sind immer nah am Geschehen dran und sorgen dafür, dass Sie in diesem Umfeld die Lösung erhalten, die am besten zu Ihren individuellen Prozessen, Anforderungen und Wünschen passt – sprechen Sie uns an!

SaaS Web wird international

Endlich gibt es die SaaS Web Homepage auch auf französisch und englisch.

Die französischsprachigen Seiten sind unter https://www.saasweb.net/fr aufrufbar und die englischsprachigen unter https://www.saasweb.net/en. Nicht nur die Homepage mit den Managed Applications wurde übersetzt, sondern auch dieser Blog. Noch gibt es keine/kaum anderssprachige Inhalte, aber mit der Zeit wird sich das natürlich ändern.

SaaS Web hat seit dem 15. Januar eine neue Mitarbeiterin, Anne-Gaële Wulkow, zuständig für Marketing – insbesondere für den französischen Markt.

 

 

WordPress Workshop am 12.05.2017

WordPress ist heute das Content Management System (CMS) für alle Zwecke und natürlich auch für Unternehmens-Websites. In diesem Workshop werden die grundsätzlichen Funktionen und Handgriffe vermittelt, die dazu helfen selbst auch professionell nutzbare Homepages zu erstellen.

Hier geht es zu der Informationsseite:

https://www.cyberforum.de/veranstaltungen/detail/news/die-eigene-firmenhomepage-mit-wordpress-12-may-2017/

 

Managed WooCommerce Hosting nun günstiger

Mit der Nutzung der kostenlosen Let’s Encrypt Zertifikate (domain validated certificate) für Websites nd Shops ist der geringfügig höhere Preis für WordPress Shops nicht mehr zeitgemäß. Daher wird der Preis für alle Neukunden ab heute gesenkt und dem Preis für „normales“ Managed WordPress Hosting gleichgesetzt. Bestandskunden bekommen den neuen Preis mit der neuen Rechnung.

Hier finden Sie die Managed WooCommerce Tarife.

Wir wünschen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

E-Mail Archivierung für Unternehmen

Pünktlich zum Jahresende – vor der zum 1.1.2017 beginnenden Pflicht für Unternehmen, ihre Mailkommunikation elektronisch zu archivieren – veröffentlicht SaaS Web eine Managed Mail Archivierungslösung für Unternehmen. Anders als die meisten Angebote handelt es sich um eine Cloud-Anwendung, die nach Speicherplatz klassifiziert wird und nach der Anzahl zu archivierenden E-Mails im Monat (analog zu den SaaS Web Mail Tarifen, die nach ausgehenden E-Mails konzipiert wurden).

Die Lösung bietet eine revisionssichere Archivierung, eine moderne Weboberfläche zur Durchsuchung der archivierten E-Mails und eine durchdachte rollen-basierte Nutzerverwaltung (Admin, Auditor, Nutzer). Die zu archivierenden E-Mails werden verschlüsselt und auf redundantem Cloud-Speicher abgelegt.

Das SaaS Web Angebot basiert auf das Open Source Projekt Mailpiler.

Hier finden Sie die SaaS Web Mail Archiv Tarife.

Mail Gateway für Newsletter Versand

Der Dienst ist schon seit geraumer Zeit im Einsatz, jedoch erst jetzt auf der Website als Produkt bestellbar.

Mit dem SaaS Web Mail Gateway können Kunden einen dedizierten Mailserver für Massenversand nutzen. So lassen sich günstig große Mengen an Newsletter verschicken ohne den eigenen Mailclient zu strapazieren oder restriktiven Mailquota-Regelungen zu unterliegen.

Die (optionale aber kostenfreie) Einrichtung von DKIM und SPF ermöglichen einen besseren Empfang insbesondere von größeren Anbietern von Maildiensten.

Der Service ist verschlüsselt (TLS).

https://www.saasweb.net/de/managed-hosting/saas-web-mail-gateway

Trotz „Kardinalfehler“ im WordPress-Update-Server waren die Websites bei SaaS Web sicher

Entgegen der Standardkonfiguration wird bei den von SaaS Web gemanagten WordPress-Instanzen das Auto-Update ausgeschaltet. Denn wir bei SaaS Web nehmen Management ernst, da darf nichts automatisch ohne unser Zutun passieren…

Diese Konfigurationszeile kann man in der wp-config.php Datei hinzufügen:
define( 'AUTOMATIC_UPDATER_DISABLED', true );

Hier der Original-Bericht über den Fehler, der inzwischen gefixt wurde:
https://www.wordfence.com/blog/2016/11/hacking-27-web-via-wordpress-auto-update/
Bzw. hier der Heise-Bericht:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kardinalfehler-im-WordPress-Update-Server-27-Prozent-aller-Webseiten-sollen-gefaehrdet-gewesen-sein-3496780.html

Neues OTRS 5s am 1. November veröffentlicht

OTRS LogoMit der neuen OTRS-Version kommen zahlreiche neue interessante Features wie zum Beispiel eine Erweiterung der Kalenderfunktion zur Organisation von Mitarbeitern und Teams oder im Bereich Security, die Möglichkeit die gesamte Kommunikation zu verschlüsseln – Ticket-Benachrichtigungen können signiert und verschlüsselt werden.

Andere neue Funktionen wie der Live-Videochat EasyConnect (WebRTC) sind nur in der Business Edition enthalten.

Den genauen Funktionsumfang können Sie sich hier anschauen und die Editions Free und Business vergleichen.

SaaS Web bietet Managed OTRS Pakete seit November 2014 an.

SSL mit Let’s Encrypt – Kostenfreie Verschlüsselung bei SaaS Web

Let's EncryptJetzt auch bei SaaS Web: SSL für alle und ohne Zusatzkosten. Bislang waren SSL Zertifikate lediglich für die VM-Tarife integriert; nun sind sie auch in den Shared Hosting Tarifen inklusive. Let’s Encrypt macht es möglich. Die CA (Certificate Authority) hat sich zum Ziel gemacht, das Internet sicherer zu machen. Bislang war die Ausstellung eines SSL Zertifikats eine mühsame und teure Angelegenheit. Inzwischen geht es einfach und schnell, und vor allem kostenfrei.

SearchWP jetzt bei allen Managed WordPress Hosting Paketen inklusive

SearchWPDas renommierte Premium Plugin SearchWP ist nun bei allen Tarifen inklusive. Ganz ohne Aufwand lässt sich die Standard-Suche von WordPress erweitern und ermöglicht die Indexierung von Medien, Custom Post Types und auch PDF-Dokumenten. Eine zusätzliche komplementäre Erweiterung für WooCommerce erlaubt zusätzlich die Indexierung aller bekannten Produktinformationen.

SearchWP rundet das bereits vorhandene Angebot an kostenlos nutzbaren Premium Plugins ab: nun sind neben Gravity Forms für Formulare und WPML für multilinguale Webauftritte eine leistungsfähige Suchmaschine hinzugekommen.

Hier geht es zu den WordPress Hosting Angeboten.

.shop TLD und Managed Hosting – das SaaS-Dilemna

Hä?! Nein, ihr habt schon richtig gelesen 😉

Als SaaS Web haben wir lange versucht unsere Produkte rund um das Wort, besser den Begriff, SaaS (Software as a Service) zu etablieren. Wir mussten allerdings feststellen, dass SaaS doch viel weniger gesucht oder benutzt wird, als wir dachten. Die meisten Menschen, die Software as a Service benötigen – zumindest was unsere Produkte angeht – suchen nach Managed Hosting.

So kommt es, dass wir uns auch neue Domains zugelegt haben: managedhosting.shop bzw. managed-hosting.shop um damit besser zu verdeutlichen was wir anbieten: Managed Hosting 🙂 Und ja, die Registrierung von .shop Domainendungen gibt es seit dem 26. September. So schließt sich der Kreis und der Titel dieses Beitrages ergibt einen Sinn…

SaaS Web hostet WordPress Meetup Karlsruhe #12

Am kommenden Donnerstag findet das WordPress Meetup Karlsruhe #12 statt und das SaaS Web Team freut sich als Gastgeber die Teilnehmer zu begrüßen.

Auf dem Programm stehen:

  • Leonardo mit dem Thema „How to make a decentralized WordPress website“
  • Jan mit dem Thema „AutoScaling WordPress with Docker & AWS“

Hier können sich Interessierte anmelden:
http://www.meetup.com/de-DE/WordPress-Meetup-Karlsruhe/events/233732658/

Managed Solr Hosting: Professionelle und leistungsstarke Suchmaschine Solr für anspruchvolle Projekte

Managed Solr HostingSolr Search ist neben Elasticsearch (beide basieren auf das Lucene Projekt) sicher die populärste Open Source Suchmaschine. Besonders für ihre vielseitigen Funktionen allen voran die Facettensuche beliebt, findet sich Solr zunehmend in Websites oder Portale, die mit „herkömmlichen“ Content Management Systemen erstellt wurden, wie zum Beispiel WordPress. Anwendungen wie MediaWiki oder TYPO3 integrieren schon länger alternative Suchmaschinen.

SaaS Web bietet nun dedicated Managed Solr Hosting. Alle Tarife werden auf eigenen virtuellen Maschinen (kein Shared Hosting) betrieben.

Sommer-Putzaktion – Weg mit den alten Anwendungen, rein mit den neuen

Da das Wetter nicht dazu einlädt rauszugehen, haben wir uns entschieden eine kleine Aufräumaktion durchzuführen und die Anwendungen aus dem Portfolio zu entfernen, die wenig gefragt sind..

Dies sind zum Beispiel Joomla! und REDAXO im Bereich Blog & Websites, Elgg, phpBB und Plone bei Portale und Communities, openEMM, xtCommerce bei E-Business, Feng Office und Organised Minds bei Office und Bugzilla, SVN und Trac in dem Developper Bereich.

Wir bringen immer wieder neue Anwendungen ins Portfolio, nachdem wir sie selbst getestet haben und bei Kunden erfolgreich einsetzen.

So waren die letzten Neuzugänge: Taiga Projektmanagement und davor Nextcloud und SOGo.

Neu bei SaaS Web: Taiga Projektmanagement

Taiga ProjektmanagementTaiga ist eine junge und moderne Open Source Projektmanagement Anwendung auf Basis von Django (Python) und AngularJS mit der bequem kleine aber auch größere Teams ihre Projekte verwalten können, sprich den Fortschritt kontrollieren und bei Bedarf gezielt intervenieren.

Taiga ist besonders auf Software Entwicklung zugeschnitten, es lassen sich aber auch ganz andere Projekte damit abbilden und verwalten – Taiga bietet sowohl die Scrum als auch Kanban-Methode für das Projektmanagement.

SaaS Web bietet verschiedene Managed Taiga Tarife an, angefangen mit 5 Projekten und 15 Nutzer (auf Anfrage) bis hin zu 50 Nutzer ohne Projektanzahl-Limitierung.

Neue Groupware für unsere Kunden: SOGo ersetzt Horde

SOGo_logo

SOGo ist eine Open Source Groupware mit einem modernen responsive Interface (Material Design). Es vereint die wichtigen Funktionen: Mail Services, Kalender (Events, Todos) und Adressbuch. All diese Funktionen lassen sich über das Web Interface nutzen/verwalten aber auch mit Desktop oder Mobile Clients.

Der kostenfreie SOGo Connector ist es eine Erweiterung für Thunderbird bzw. für Lightning (Lightning ist die Kalender Erweiterung von Thunderbird) und verbessert die Kompatibilität von Thunderbird im Zusammenhang mit CalDAV.

Wir haben beschlossen Horde durch SOGo in unseren Mail Produkten (XL+) auszutauschen aus diesen Gründen:

  • Horde CalDAV Kompatibilität insbesondere im Zusammenhang mit Einladungen nicht ganz fehlerfrei
  • Web-Interface veraltet (wenn auch schon lange im responsive Layout)
  • Tendenziell langsame Weiterentwicklung des Projektes

Dennoch ist Horde eine großartige Software, die für uns viele Jahre gute Dienste geleistet hat.

 

SOGo Logo by Flachapelle – Own work, CC BY-SA 4.0).

SaaS Web tauscht ownCloud gegen Nextcloud aus

NextcloudSchon einige Jahre bietet SaaS Web Managed ownCloud Hosting – SaaS Web war einer der ersten offiziellen Partner der Community Version. Frank Karlitschek, Gründer und bis vor Kurzem CTO von ownCloud Inc., hat das Unternehmen im April 2016 verlassen und kurz darauf ein neues – Nextcloud GmbH – gegründet. Nextcloud ist zunächst ein Fork von ownCloud, verfolgt aber ein anderes Ziel: die Gesamtheit der Anwendung soll kostenfrei sein, lediglich der Support soll zahlenden Premium-Kunden reserviert sein. Zum Vergleich: ownCloud inkludiert Funktionen wie z. B. die File Firewall oder das Logging-Modul nur in der Premium-Distribution – der Support ist ebenfalls nur für zahlende Kunden bestimmt.
SaaS Web sieht F. Karlitschek als treibende Kraft in der Entwicklung von ownCloud. Sein Abschied von ownCloud bzw. die Gründung von Nextcloud (als Drop-in Replacement von ownCloud) hat tiefgreifende Konsequenzen; SaaS Web vertritt die Meinung, dass die Software nur noch unter Nextcloud eine Zukunft hat.
Daher wird SaaS Web in den kommenden Wochen nach und nach die bestehenden ownCloud-Kunden zu Nextcloud migrieren, jedoch jetzt schon das ownCloud-Angebot einstellen und durch ein äquivalentes Managed Nextcloud Hosting ersetzen.

Managed Hosting vs. Classic Hosting

Managed Hosting hat ein Imageproblem. Managed Hosting wird häufig einfach nur mit „teuer“ verwechselt. Natürlich ist das ein überspitztes Klischee – aber aus der täglichen Erfahrung lässt sich nicht leugnen, dass bei diesem Thema eine gewisse Skepsis verbreitet ist. Häufig werden Umfang und Qualität der Dienstleistung nicht richtig verstanden. Man trifft dann schnell auf verständnislose Gesichter, wenn es um konkrete Monatsgebühren für Managed WordPress oder Managed TYPO3 Hosting geht. Übersetzt heißt das dann: „Wofür um alles in der Welt soll ich eigentlich zahlen?“. Es gibt also Gründe genug, der Sache etwas ausführlicher auf die Spur zu kommen und einmal aufzulisten, welche Zutaten zum Managed Hosting gehören, und welche Fragen man an die Anbieter solcher Leistungen stellen sollte.

Was ist Managed Hosting?
Managed Hosting heißt übersetzt schlicht und einfach „verwaltetes Hosting“– und genau darum geht es auch, im Gegensatz zum unverwaltetem Hosting, das ich gerne „IKEA Hosting“ nenne (weil man selber alles zusammensuchen, einrichten und kontrollieren muss).
Bei Managed Hosting stellt der Anbieter Server und die zugehörige Hardware im eigenen (oder angemieteten) Rechenzentrum für seine Kunden bereit und kümmert sich um Einrichtung, Betrieb und Wartung von Systemen und Anwendungen. Das Hosting-Modell kann auf verschiedenen Ebenen angeboten werden, zum Beispiel als Plattform- oder Anwendungs-Hosting. Im ersten Fall werden das Betriebssystem und die Serverdienste für den Kunden gepflegt, beispielsweise ein LAMP-System (Linux Apache MySQL/MariaDB PHP, wobei heute immer häufiger LNMP-Systeme gewünscht sind, also der Webserver Nginx anstatt Apache betrieben wird). Das Management kann sich aber auch auf Anwendungen beziehen, die dann zusätzlich zu dem darunterliegenden System gepflegt und gewartet werden müssen.Cloud-Pyramide

Auch die Bezeichnung Software as a Service (SaaS) fällt im Prinzip unter Managed Hosting, nur meist ohne individuelle Konfiguration bzw. ohne menschliches Einwirken. Es handelt sich um automatisierte Prozesse, die innerhalb der „Geschäftsbereiche“ Platform as a Service (PaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS) realisiert werden, um die es hier geht. SaaS wird daher in diesem Beitrag nicht spezieller behandelt.

 

Das Segment „Pflege“ beim Managed Hosting umfasst in aller Regel das Installieren der kompletten Betriebssystem-Updates und der Serveranwendungen sowie die Kontrolle, dass die Dienste ihre Arbeit korrekt verrichten. Der letzte Punkt etwa ist eines der stärksten Argumente pro Managed Hosting, denn nicht wenige Unternehmen dürften schnell an ihre Grenzen kommen, wenn sie den System- und Anwendungsbetrieb komplett selbst überwachen und gewährleisten müssten. Zum Serviceumfang bei Managed Hosting sollte auch gehören, dass unumgängliche Standzeiten für Wartung und Upgrade minimal gehalten und so gewählt werden, dass der reguläre Betrieb so wenig wie möglich beeinträchtigt wird. Das aus eigener Hand zu stemmen, ist ebenfalls keine kleine Aufgabe.
Schließlich noch ein besonders wichtiger Aspekt: Managed Hosting erleichtert das Einhalten von Service Level Agreements (SLA). Gerade in dienstleistungsorientierten Branchen sind maximale Verfügbarkeit und Performance in der IT lebenswichtig für die betreffenden Serviceanbieter, zumal die Konkurrenz für den Kunden ja nur einen Klick entfernt ist, wenn Systeme und Anwendungen nicht optimal „liefern“. Von möglichen juristischen Implikationen beim Thema SLA-(Nicht-)Gewährleistung soll hier gar nicht die Rede sein.

Wie unterscheidet sich Managed Hosting vom klassischen Hosting?
Beim klassischen Hosting mietet der Kunde rechenzentrumseigene Ressourcen,und der Anbieter gewährleistet in diesem Rahmen unterschiedliche Parameter wie Speicherplatz, Performance (CPU, RAM, SSD/SATA, etc.). Meistens (aber nicht immer) wird das in einem kurzgefassten SLA dokumentiert.
Der entscheidende Punkt ist dieser: Einrichtung, Inbetriebnahme und das weitere „Schicksal“ von Anwendungen fallen komplett unter die Zuständigkeit des Kunden. Hierzu bieten Hoster vielfach Tools an (sogenannte „1-Klick-Anwendungen“), welche die genannten Schritte möglichst einfach machen sollen. Sie bewirken aber oft das Gegenteil und überfordern viele Nutzer eher, als dass sie die Administration angenehmer gestalten.
Auch in folgender Hinsicht ist Vorsicht angebracht: Auf dem deutschen Markt finden sich immer wieder Produkte, die fälschlicherweise als„Managed Server“ angepriesen werden. Das sind Server, die vom Hosting Provider im Hinblick auf das Betriebssystem und einzelne Dienste betreut werden, aber einheitlich konfiguriert sind und keine Änderungen zulassen. Betriebssystem und Dienste sind dabei nicht selten völlig veraltet, weil der Anbieter den Pflegeaufwand seinerseits möglichst gering halten will. Zudem erhält der Kunde nur einen Nutzer-, aber keinen Root-Zugang. Anhand dieser Punkte sollte man also beurteilen, wo die Grenzlinie zwischen Classic und Managed Hosting verläuft, wenn sich beide Modelle auf den ersten Blick recht nahe sind (zumindest auf Betriebssystemebene). Ankündigungen wie „Superschneller 8-Core SSD-Server für preisbewusste Profis“ sollte man grundsätzlich mit Vorsicht begegnen und genau hinsehen, welche Hosting-Leistungen tatsächlich mit dabei sind.

Welche Leistungen gehören zum Managed Hosting dazu?
Zuerst schaut man bei der Hoster-Auswahl in der Regel auf die „harten Fakten“, also die technischen und betrieblichen Leistungsmerkmale. Genauso sollte man jedoch auf das Thema Beratung achten. Es spricht sehr für einen Hosting-Anbieter, wenn Beratung als eigene Dienstleistung explizit genannt wird. Sie ist häufig bis zu einem gewissen Umfang kostenfrei und wird dann nach Aufwand/Zeit abgerechnet. Ein wichtiges Kriterium bei der Provider- und Angebotsbewertung ist sie so oder so.
Was die konkreten Hosting-Leistungen angeht, ist das Thema Konfiguration und Updates ein zentraler Punkt. Der Hostinganbieter sollte Aktualisierungen auf vielen Ebenen gewährleisten, etwa für Kernels und Systembibliotheken, aber auch für SSL-Protokolle und serverseitige Abhängigkeiten (z. B. PHP/Perl). Das Aufspielen neuer Anwendungsversionen gehört ebenso zu den Kernaufgaben wie das Einrichten und Ändern individueller Anwendungskonfigurationen hinsichtlich Bedarf und Anforderungen beim Kunden. Die Vielfalt der standardmäßig angebotenen Leistungen ist generell ein wichtiges Indiz dafür, ob man es mit „echtem“ Managed Hosting zu tun hat.

Wie sieht es mit der Sicherheit aus?
Der ausfallsichere IT-Betrieb ist sicherlich ein Hauptkriterium, weshalb man sich mit Managed Hosting beschäftigt. Die vielen möglichen Risiken abzuschätzen und frühzeitig und effizient gegenzusteuern erfordert nicht nur viel Expertise, sondern auch personelle Ressourcen, was gerade kleinere Unternehmen in vielen Fällen schlicht und einfach nicht aufbringen können.
Da dieser Punkt mehr als alles andere vor allem mit Vertrauen zu tun hat, sollte man ganz genau hinschauen, was ein Provider von Managed Hosting in puncto Sicherheitsmaßnahmen zu bieten hat. Dazu gehören auf jeden Fall regelmäßige Checks nach Malware, eine Firewall, Intrusion-Detection-Systeme und natürlich das zeitnahe Patching nach Bekanntwerden sicherheitsrelevanter Programm-Updates. Es versteht sich von selbst, dass diese Maßnahmen auf allen Ebenen lückenlos durchgeführt werden müssen.
Ein weiterer zentraler Aspekt ist das Monitoring zur Verfügbarkeit von Diensten. Dabei wird permanent geprüft, ob diese erreichbar sind und funktionieren – vor allem mit der vereinbarten und zu erwartenden Geschwindigkeit. „Erreichbarkeit“ ist natürlich eine Definitionssache, schließlich kann es durchaus vorkommen, dass Nutzer eines bestimmten Anbieters den Service eben mal nicht erreichen können. Das Monitoring sollte daher von verschiedenen Server weltweit verteilt vorgenommen werden, damit ein besseres Bild über die tatsächliche Verfügbarkeit entsteht.

Was ist beim Stichwort Ausfallsicherheit zu beachten?
Heutige Hardware und künftige ist/wird immer besser und verlässlicher. Es wäre jedoch fahrlässig zu behaupten, dass technische Ausfälle bei Komponenten, Festplatten etc. kein Thema mehr sind, schließlich laufen diese oft rund um die Uhr und bei voller Auslastung.
Da in solchen Fällen Austauschaktionen unvermeidlich sind, muss der Provider von Managed Hosting entsprechende Vorkehrungen treffen, die den reibungslosen Betrieb der Systeme und Anwendungen des Kunden sicherstellen. Hier ist es ratsam, Begriffe wie Redundanz, RAID oder Failover-IP unter die Lupe zu nehmen.
Natürlich können Ausfälle im Betrieb auch von der Softwareseite herrühren, etwa wenn fehlerhafte Dateisysteme Daten unter bestimmten Bedingungen falsch auf die Festplatte schreiben. Auch für diese Fälle muss der Provider Gegenmaßnahmen zur Hand haben, die vom kompletten Service- oder einem VM-Neustart bis zum verzögerungsfreien Einspielen unkorrumpierter Backups reichen. Es ist also dringend ratsam, sich gerade in diesem Bereich das Leistungsangebot genauer anzusehen, bzw. besonderes Augenmerk auf das Service Level Agreement (SLA) zu legen. Dieses ist kein ausschließliches „Beiwerk“ von Managed Hosting, sollte aber dort besonders detailliert niedergelegt sein und weit über die Bandbreite beim klassischen Hosting hinausgehen. Dort hören SLAs meistens bei der Erreichbarkeit von Servern („Ping“) auf oder umfassen lediglich Hardware-Garantien (z. B. defekte Festplatte wird nach Meldung innerhalb x Stunden ausgetauscht).

Für wen ist Managed Hosting interessant?
Wie der Beitrag gezeigt hat, steht hinter Managed Hosting ein Leistungsspektrum, das alle Aspekte professioneller IT-Administration abdeckt, von der Einrichtung/Abbildung von Infrastrukturen und Anwendungsprozessen bis zur Gewährleistung von Performance-Level und Ausfallsicherheit. Wer einfach „nur“ einen Rahmen für den IT-Betrieb sucht, um etwa fehlende personelle Ressourcen im IT-Bereich abzufedern, ist beim Classic Hosting grundsätzlich gut aufgehoben. Der leistungsmäßige Mehrwert beim Managed Hosting hat natürlich auch seinen Preis, weshalb die Frage nach der Wirtschaftlichkeit grundsätzlich an erster Stelle stellt. Vielleicht kann man es so auf den Punkt bringen: Managed Hosting richtet sich vornehmlich an gewerbliche Nutzer, die einen Vorteil erkennen, gewisse Arbeitsprozesse auszulagern und sich auf andere zu konzentrieren.

Kann man mit Managed Hosting Kosten sparen?
Diese Frage ist im Grunde reine Mathematik und muss in jedem Einzelfall abgewogen werden, da viele Faktoren mit unterschiedlicher Gewichtung einfließen. Wie überall gilt auch hier: Wer mehr investiert, kann auch mehr ernten – wenn richtig investiert wird.
Jedenfalls ist seit einigen Jahren ein Trend zu Managed Hosting klar zuerkennen. Insofern kann man davon ausgehen, dass die Wirtschaftlichkeit des Modells grundsätzlich positiv bewertet wird, alleine wohl schon deshalb, weil die Transparenz im Hinblick auf zugesagte Leistungen und zu entrichtende Kosten sehr groß ist. Oder anders ausgedrückt: Mit Managed Hosting lässt sich relativ leicht kalkulieren.
Grundsätzlich sollte man sich etwas genauer mit folgenden Überlegungen beschäftigen, wenn man entscheiden will, ob Managed Hosting aus wirtschaftlichen Erwägungen sinnvoll ist:

  • Faktor Zeit: Wie viel Arbeitszeit bindet der eigene IT-Betrieb, und wie viel davon bräuchte man viel dringender für die eigentlichen Geschäftsabläufe?
  • Faktor Ressourcen: Wie viele Mitarbeiter werden wird von der IT-Administration in Anspruch genommen? Gehört sie zu ihren Kernaufgaben, oder machen sie vieles davon mehr oder weniger „fachfremd“?
  • Faktor Qualität: Ist genügend Know-how intern vorhanden, um die Komplexität im modernen IT-Betrieb abzubilden, und wird darüber hinaus auch die technisch-infrastrukturelle Ausstattung den Anforderungen gerecht – nicht nur aktuell, sondern auch perspektivisch für die Zukunft?

Befasst man sich eingehender mit den genannten Punkten, wird Managed Hosting mit Sicherheit sehr schnell zu einer gar nicht mehr so abseitigen Alternative.

Weinblog Redesign Livegang

Endlich ist der französischsprachige Weinblog von François Potevin nach einigen Wochen harter Arbeit im neuen Look bzw. mit neuem „Unterbau“ live gegangen. Zu den Neuerungen zählen:

  • HTML5
  • Responsive Layout
  • Bildoptimierungen (Kompression)
  • Einheitliche Struktur der Artikel und Excerpts
  • Kontextuelle Angebote in der Sidebar (aktuell nur für Desktop- und Tablettansicht)

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