VMware vCloud Suite 5.5 auf VMworld in San Francisco vorgestellt

vmware-logoZahlreiche Verbesserungen werden für das kommende Release erwartet, jedoch nicht das große Feature „Fault Tolerance“ – welches für VMs mit mehr als einem Core immer noch nicht verfügbar ist.

Die Neuerungen sind u. a.:

  • Aufhebung der Beschränkung des Hypervisor ESXi 5.5 auf 32 GByte physischen Hauptspeicher – von vSphere maximal unterstützte Volumen nutzbar
  • Virtual Machine Disk Format (VMDK) bis zu 64 TByte
  • ESXi nun bis 4 zu TByte RAM und bis zu 320 logische CPUs pro Host
  • Unterstützung von Hadoop über ein Big-Data-Plugin im vSphere Web Client*
  • App HA: Erweiterung für Enterprise-Applikationen wie Tomcat oder Microsoft SQL Server**
  • Verwendung von SSD als Read Cache für VMs (Flash Read Cache)**

* inkl. mit der Enterprise Lizenz

** inkl. mit der Enterprise Plus Lizenz

SaaS Web setzt nun auf Dedicated Private Cloud Infrastruktur

SaaS Web LogoSchon immer hat SaaS Web Skarlierbarkeit und hohe Erreichbarkeit mittels Virtaulisierung als Fokus gehabt.

Jetzt geht es eine Stufe nach oben: die Infrastruktur wird nach und nach auf VMware vSphere umgezogen und damit eine eigene Dedicated Private Cloud geschaffen. Die Außenanbindung beträgt 10 Gbit/s (redundant ausgelegt). Die Datastores sind ebenfalls redundant gehostet.

Die neue Hosting Plattform soll eine deutlich höhere Sicherheit bieten, sowohl in Bezug auf die Erreichbarkeit bei Lastspitzen als auch nach Ausfällen. Die Erreichbarkeit beträgt nun 99,99% im Jahresdurchschnitt.

Die gewonnene Flexibilität ist enorm, das System kann innerhalb weniger Minuten um das 100-fache an Kapazität erweitert werden (CPU/RAM/Storage); So können auch populäre/medienwirksame Webprojekte mühelos bedient werden.